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mit welcher er im Allgemeinen An stritte des Kampfes, derGefahr und des Todes zusammenzudenken pflegte.
Nachdem er sich unruhig unigeschaut hatte, haftete seinBlick auf Achilles Tatius. „Sieh, unser getreuer Akoluthoshier?" sagte er, „was will dieser Soldat zur Nachtzeit hier?''Dies war der Augenblick, rezsis ust exei»,stm„ sein Gesicht zumustern; doch ehe noch der Patriarch damit fertig wurde, inseinen Zügen eine unterthänige Besorgnis auszudrücken, hatteAchilles TatiuS ein paar Worte gesprochen, welche Alexiusdaran erinnerten, daß der Soldat auf seinen eigenen beson-deren Befehl hergebracht worden sei. „Ja, ja! richtig, guteLeute," sagte er, seine Stirne aufheiternd; „wir hatten Lasvor Staatsgeschäften vergessen." Er sprach daun zu demWaräger mit offnerem Gesicht und herzlicherem Ausdruck, alswomit er zu seinen Hvfleuteu zu sprechen pflegte: denn füreinen despotischen Monarchen ist ein treuer Leibwächter einVertrauter, während ein hoher Beamter immer ein Gegen-stand des Mißtrauens in mancher Einsicht ist. „Ach!" sagteer, „unser braver Angeldäne, wie geht's ihm?" Diese herz-liche Anrede setzte Alle außer dem, dem sie galt, in Erstau-nen. Hereward antwortete treuherzig und mit lauter Stimme,was die Anwesenden um so mehr erschreckte, weil er sächsischsprach: Vbnos Imcl, Itnlsnr mirrlg Mist I»oelui!;li! d. h.: Heil dir,großer und mächtiger Kaiser. Der Kaiser lächelte beifällig,und da er zeigen wollte, daß er die Sprache seiner Leibwäch-ter reden könne, so versetzte er mit dem bekannten Gegengruß:Oimlr luml!
Alsbald brachte ein Page einen silbernen Becher mitWein. Der Kaiser berührte ihn mit den Lippen, obwohl erkaum davon kostete, darauf befahl er, ihn dem Hereward zugeben, und hieß Len Kriegsmann trinken. Der Sachse ließ