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selben wohl geeignet sind, sich klar umziischauen, weil sie dasTalent der Beobachtung und der Hinterbringung besitzen, dasihnen Niemand zutraut."
„Es mag sein," versetzte der andere; „doch da wir sodeutlich des Fuchses Pfote unter dem Schaffell oder vielmehrunter der Bärenhaut hervvrscheinen sehen, tbäten wir nichtbesser, heimwärts zu schlendern, ehe man uns beschuldigenkann, einen Waräger von der Garde beschimpft zu haben?"
Diese eingebildete Gefahr, die der letzte Redner, einälterer und erfahrener Politikus als sein Freund, besorgte,bestimmte beide zu einem schnellen Rückzug. Sie ordnetenihren Anzug, faßten sich bei den Armen, und indem sie vorFurcht und Argwohn leise zu einander sprachen, eilten sie,dicht an einander gedrängt, ihren Wohnungen zu, die in einementlegenen Quartier der Stadt lagen.
Indessen neigte sich die Sonne zum Untergang, und dieMauern, Bollwerke und Bogen warfen ostwärts einen größe-ren und schwärzeren Schatten. Der Waräger schien ermüdetdurch Len engen Kreis, worin er sich seit mehr als einerStunde Herumgetrieben hatte, und worin er noch wie eingebannter Geist einherschwebte, der den Ort, wohin ihn einZauber beschworen, nicht ohne dessen Lösung verlassen kann.Er warf einen ungeduldigen Blick nach der Sonne, die ebenin lichter Gluth hinter einem Cypreffenhain unterging, wählte^ sich dann einen Ruheplatz auf einer steinernen Bank unterdem Triumphbogen, und nachdem er die Art, seine Haupt-' waffe, dicht an sich gezogen und seinen Mantel umgeschlagenH hatte, schlief er in wenigen Minuten ein, wiewohl sein AnzugH und der Ort, wo er sich befand, dem Schlummer nicht günstigE waren. Der unwiderstehliche Trieb, der ihn einen so unge-E eigneten Ruheplatz wählen ließ, mochte auf Ermüdung in
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