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17 (1851) Graf Robert von Paris
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halten: abgesehen davon, daß sie gelegentlich polizeiliche Auf-träge zu besorgen hatten, wodurch sie mehr gefürchtet als be-liebt wurden, war es ihnen nicht verborgen, daß ihr hoherSold und ihre unmittelbare Abhängigkeit von dem KaiserGegenstände des Neids für die anderen Krieger seien. Darumhielten sie sich in der Nähe ihrer Baraken, und selten ent-fernten sie sich weit von denselben, wenn nicht ein Auftragder Regierung es ihnen gebot.

Unter diesen Umständen war es natürlich, daß ein soneugieriges Volk wie die Griechen einen Fremdling betrachtete,der bald stille stand, bald hin und her schritt gleich einemManne, der den gesuchten Ort nicht finden kann oder dereine Person verfehlt hat, mit der er Zusammenkommen wollte,wofür der Scharfsinn der Vorübergehenden tausenderlei ver-schiedene Gründe fand.Ein Waräger," sagte ein Bürgerzu einem anderen,und das im Dienst hm! Dann mußich Euch ins Ohr sagen

Was meint Ihr, das er vor hat?" fragte der andere,au den die Bemerkung gerichtet war.

All' ihr Götter! kann ich Euch das sagen? vermuthlichsoll er hier erlauschen, wie das Volk vom Kaiser spricht,"sagte der Naseweise von Constantinopel.

Das ist unwahrscheinlich," versetzte der andere;dieseWaräger reden unsere Sprache nicht, und taugen nicht vielzu Spionen, weil die wenigsten von ihnen ein griechischesWort verstehen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß der Kaisereinen als Spion gebraucht, der die Landessprache nicht ver-steht. "

Aber wenn, wie Jedermann glaubt," antwortete derPolitikus,unter diesen barbarischen Söldnern Leute sind,die fast alle Sprächen reden, so müßt ihr zugebeu, daß die-