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17 (1851) Graf Robert von Paris
Entstehung
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die shetländischen und arkadischen Inseln verstanden werdenmuffen, wiewohl die Griechen Dänemark oder Britanien dar-unter begriffen. Die Ausgewanderten redeten eine Sprache,die der der ursprünglichen Waräger glich; und sie nahmenden Namen derselben desto lieber an, weil er sie an ihr un-glückliches Schicksal erinnerte, da dies Wort auch Verbann-ter erklärt werden kann. Außer den Oberbefehlshabern, dieder Kaiser selbst ernannte, hatten die Waräger Offiziere ausihren eigenen Landsleuten, und unter dem Genüsse vielerPrivilegien dauerten sie, indem sie von Zeit zu Zeit durchviele ihrer Landsleute, welche die Kreuzzüge, Pilgerfahrtenoder häusliches Unglück nach dem Osten führte, verstärktwurden, in aller Kraft bis in die letzten Tage des griechischenKaiscrthums; bis dahin bewahrten sie ihre heimische Sprache,die untadelhafle Treue und den unerschütterlichen Heldensinn,wodurch sich ihre Väter ausgezeichnet hatten.

Dieser Bericht über die Schaar der Waräger ist strenghistorisch, und kann durch Anführung der Byzantiner bewie-sen werden; die Mehrzahl der letzteren, wie auch Villehar-douiu's Bericht über die Eroberung von Constantinopel durchdie Franken und Venetianer erwähnen mehrfach Liese be-rühmte Sckaar von Engländern, die Len griechischen Kaisernals Leibwache diente.

Das Gesagte reicht hin, uns die Erscheinung eines Ma-nagers am goldenen Thore zu erklären, und wir können nunin der anzefaugenon Erzählung fortfahren.

Cs darf nicht befremden, Laß der Kriegsmann von derLeibwache von den vorübergehenden Bürgern mit einigerNeugier betrachtet wurde. Man muß annehmen, daß sich dieWaräger rücksichtlich ihrer Dienstpflichten nicht aufgemuntertfühlten, häufige Verbindungen mit Len Einwohnern zu unter-Graf Robert i. 2