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17 (1851) Graf Robert von Paris
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Die Lurch diese wilden Seekönige, wie sie sich nannten,in Frankreich und Britanien gemachten Eroberungen habendie Thaten anderer nordischen Kämpen verdunkelt, die langevor Comnenus bis nach Constanlinopel gekommen waren, unddie Pracht und Schwäche des griechischen Kaiserreichs miteigenen Äugen ermessen hatten. Viele fanden ihren Weg hierherLurch die ungebahnten Steppen Rußlands, andere kamen aufihren Seeschlangen, wie sie ihre Raubschiffe nannten, überdas mittlaudische Meer geschifft. Die Kaiser, über die Er-scheinung dieser Bewohner der kalten Zone erschrocken, han-delten nach der gewöhnlichen Politik eines reichen und un-kriegerischen Volkes: sie erkauften mit Gold das Schwert derFremdlinge und errichteten so eine Schaar von Leibwächtern,die an Heldenmut!) die berühmten Prätorianer in Rom über-traf und die, vielleicht weil sie weniger zahlreich war, mitunwandelbarer Treue an ihren neuen Fürsten hing.

Aber in einer späteren Zeit des Kaiserreichs ward eS denKaisern schwerer, Rekruten für diese auserwählte Schaar zubekommen: denn die nordischen Völker hatten fast ganz dasRäuberleben aufgegeben, daß ihre Väter von der Meerengevon Helsingör nach der von Sestos und Abydos geführt hatte.Die Schaar der Waräger hätte sonach aussterben oder Lurchschlechtere Subjekte ersetzt werden müssen, hätte nicht die Er-oberung der Normannen im entfernten Westen dem Comne-nus ein großes Hülssheer verschafft, das aus den vertriebe-nen Bewohnern der britischen Inseln, besonders Englands,bestand und das Rekruten für die ausgewählte Leibwache lie-ferte. Diese Leute waren freilich Angelsachsen; doch bei deram Hofe von Constantinopel herrschenden geographischen Ver-wirrung wurden sie natürlich genug Angeldänen genannt, daihre Heimath mit dem alten Thule verwechselt wurde, worunter