Dreiunddreißigfies Kapitel.
Der Zunge nach ist da« ein Moutggue;
Reich mir mein Schwert, o Knabe;
Ha, bet der Treu' und Ehre meine« Stammes,Ihn tvdt zu schlagen, hielt ich nicht für Sünde.
Romeo und Julie.
Kaum hatte Miß Ashton die Feder fallen lassen, als dieThüre des.Gemaches aufflog, und der Herr von Ravenswoodin das Gemach trat.
Lockhard und ein anderer Diener, die flch vergebens bestrebthatten, sich seinem Eindringen in die Gallerie oder das Vorzim-mer zu widersetzen, erschienen ans der Schwelle wie verblüfft,und die ganze Gesellschaft im Prunkzimmer war es für einenAugenblick nicht weniger. Der Colonel Douglas Ashton fühltezugleich eine Aufwallung des Zorns; Bucklaw nahm eine stolze,gleichgültige Miene an; die klebrigen, selbst Lady Ashton, gabenZeichen von Furcht, und Lucie schien bei dieser unerwartetenErscheinung zu Stein erstarrt. Wohl mochte es eine Erschei-nung genannt werden, denn Ravenswood sah eher aus, wieEiner, der aus dem Grabe kommt, als wie ein lebendigerBesucher.