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Es war nun an Miß Ashton, die Schriften zn unterzeich-nen, und ste wurde von ihrer achtsamen Mutter zu diesemEnde an den Tisch geführt. Beim ersten Versuch begann ste,mit einer trockenen Feder zu schreiben, und als dieser Umstandentdeckt war, schien sie nach wiederholtem Versuche unfähig,ihre Feder in das silberne Tintenfaß zu tauchen, das gefülltvor ihr stand. Die Wachsamkeit von Lady Ashton half dieserVerlegenheit ab. Ich selbst habe den unseligen Contract ge-sehen, und in den deutlichen Buchstaben, womit der Namevon Lncie Ashton ans jeder Seite gezeichnet ist, nur eine sehrwenig zitternde Hand bemerkt, was ihren Gemüthszustaudzur Zeit der Unterzeichnung offenbart. Aber die letzte Unter-schrift ist unvollständig, verwischt und beklekst, denn währendihre Hand ste schrieb, hörte man den Hufschlag eines Pferdesam Thor, worauf man Schritte i» der äußeren Gallerte ver-nahm, und eine Stimme hörte, die im befehlenden Tone demWiderstand der Dienerschaft Trotz bot. Die Feder fiel Lucienaus der Hand, während sie mit einem schwachen Schrei aus-rief: „Er ist gekommen — er ist gekommen!"