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Nachdem sie sich also aus der Verlegenheit geholfen hatte,fuhr Frau Loupthedyke, trotz der Schweigsamkeit ihrer Gäste,mit großem Eifer fort, den ganzen Abend das Gespräch zuunterhalten, bis ihre Gäste, die fernere Umkreisung ihresGlases ablehnend, nm Erlaubniß baten, sich in ihre Gemächerznrückzuziehcn-
Der Marquis nahm die Staatsstnbe ei», die sich in jedemnicht ganz geringen Hause befand, und bei Gelegenheiten, wiedie jetzige war, diente. Die heutige Mode, die Wände zutünchen, war damals unbekannt, und die Tapeten fanden sichnur in adeligen und vornehmen Häusern vor. Darum hatteder Küfer, der einige Eitelkeit und einigen Reichthnm besaß,die Sitte der kleinen Gutsbesitzer und der Geistlichkeit nach-geahmt, die ihre Staatszimmer mit niederländischen, von ge-prägtem Leder verfertigten Gehängen, welche mit Bäumenund Thieren und mit manchem moralischen Kernsprnch (die,obgleich sie holländisch waren, dennoch so gut befolgt wurden,als wenn sie schottisch gewesen wären) in Kupfergold versehenwaren, zu verzieren pflegten. Das Ganze hatte einen etwasdüsteren Anschein, aber ein Feuer von gepichten Faßdaubenflackerte lustig im Kamin, und das Bett war mit einer frischenund blendendweißen Leinwand geschmückt, die noch nie ge-dient hatte, und vielleicht ohne die heutige Gelegenheit niegedient hätte. Auf dem Nachttisch daneben stand ein altmo-discher Spiegel mit goldenem Rahm, eines der zerstreutenPutzstücke des benachbarten Schlosses. Daneben stand eine lang-halsige Flasche Florcnzer mit einem fast eben so großen Glase,wie sich Tenicrs gewöhnlich eins in die Hand gibt, wenn ersein Bild bei einem Dorfschmause erscheinen läßt. Im Gegen-satz zu diesen zwei fremden Schildwachen standen auf deranderen Seite des Spiegels zwei acht schottische Wächter, näm-