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„Es ist unmöglich, daß ich's nicht gehört haben sollte,"sagte Caleb; „und so will ich denn der Erste sein, der euchküsset, ihr Weiber, und Euch Glück wünschet, Küfer, und ichzweifle nicht, daß Ihr cs nun wißt, wer Eure Freunde sind,die Euch geholfen haben, und helfen können. Ich hielt csfür gut, mich zuerst ein wenig fremd zu stellen," fügte Calebhinzu, „um zu sehen, ob Ihr von achtem Schrot und Kornewäret — doch cs ist gut, Mann, Alles ist gut!"
So sprechend, küßte er die Weiber mit einem Ausdruck von' Bürgerfreuudlichkeit, und reichte dann mit huldreicher Mienedem Mr. Girder die Hand zu einem derben Drucke hin. AufLiese vollständige und für Caleb höchst wohlthuende Verstän-digung zögerte er nicht, wie man leicht glauben mag, eineEinladung zu einem Feste anzunehmcn, zu welchem nicht nurdie ersten Personen des Dorfs, sondern auch sein alter Geg-ner Mr. Dingwall eingeladen wurden. Bei dieser Festlichkeitwar er natürlich der gefeiertste und gechrtcste Gast, und ermachte der Gesellschaft so viel Geschichten vor von dem Ein-fluß, den er auf seinen Herrn, sein Herr auf den Lord Keeper,der Lord Keeper auf den geheimen Staatsrath und der ge-heime Staatsrath auf den König habe, daß, bevor die Gesell-schaft sich trennte, (was eher in einer frühen, als einer spätenStunde geschah), ein Jeder der Dorfnotabein auf der Strick-leiter, die Caleb ihrer Einbildung geliehen batte, nach demGipfel irgend einer Beförderung kletterte. Der Schreiber, derSachwalter selbst — so groß ist der Durst nach Beförderung— fühlte sich in Versuchung, und nachdem er Caleb heimlichin eine Ecke gezogen hatte, sprach er ihm mit verstelltem Be-dauern von der hinsinkenden Gesundheit des Sheriff-Clerksder Grafschaft.
„Ein vortrefflicher Mann — ein sehr schätzbarer Mann,