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stand und gesunde Augen, und wußte zu gehöriger Zeit zuverkaufen — aber seine beste Zeit ist vorbei. Keine Negierungwird ihn nach seiner oder vielmehr nach seines Weibes über-triebener Schätzung haben wollen, und bei seiner Unentschie-denheit und ihrer Unverschämtheit wird er, ahnet mir's, zuMarkte sitzen bleiben, und wohlfeil werden, wenn Niemandauf ihn bietet. Ich sage nichts von Miß Ashton; aber ichversichere Euch, eine Verbindung mit ihrem Vater wird Euchweder zum Nutzen, noch zur Zierde gereichen, auch wenn erEuch einen Thcil dessen, was er Enrcm Vater geraubt hat,als Tochtcrgut heransgcbcn sollte. Nehmt mein Wort darauf,daß Ihr mehr gewinnt, wenn Ihr ihn vor das Haus derPairs bringet. Und ich will der Mann sein, Vetter," fuhr Sc.Herrlichkeit fort," der den Fuchs für Euch jaget; er sott denTag bereuen, wo er einen Vergleich zurückgewiesen hat, dernur zu ehrenvoll für ihn war, und der ihm von mir zu Gun-sten eines Verwandten angeboten wurde."
In dieser Rede war etwas, das über das Ziel hinausflog.Ravenswvod konnte es sich nicht verbergen, daß sein edlerVetter außer der Thcilnahme an seinem Verwandten nochandere Gründe habe, um über die Aufnahme, die der Heiraths-antrag gefunden hatte, beleidigt zu sein; doch beklagte er sichweder, noch war er befremdet darüber, daß es so sei. Erbegnügte sich darum zu wiederholen, daß seine Verbindungmit Miß Ashton rein persönlich sei, daß er weder Reichthum,noch Vergrößerung durch die Mittel und den Einfluß ihresVaters suche, und daß nichts ihn abhaltcn solle, ihr sein Ver-sprechen zu halten, außer wenn sie es wünschen würde, daßcs aufgcgeben werden möchte — und er forderte es als eineGunst, diesen Gegenstand für jetzt nicht mehr zu berühren,»dem er dem Marquis von A— versprach, daß er ihm von