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derung erledigt werden muß. Die Wahrheit zu sagen, erscheint Euch gewogen und für die Vortheile empfänglich, dieihm eine solche Hcirath bringen müßte. Aber seine Lady, dieerster Trumpf ist, Herr-"
„Was sagt Ihr von Lady Ashton?" sagte Raveuswood;„laßt mich den Ansgang dieser Unterredung wissen — ich kanncs ertragen."
„Das freut mich," sagte der Margnis, „denn ich schämemich, Euch nur halb zn sagen, was sie sagte. Genug, ihrEntschluß ist klar, und die Vorsteherin einer vornehmen Mäd-chenpension hätte nicht mit mehr Hochmuth einen irländischenOffizier auf halbem Solde, der um die Erlaubniß nachgesuchthätte, der Erbin eines reichen, westindischen Pflanzers den Hofmachen zu dürfen, abgewicsen, als Lady Ashton alle Vermitt-lungsvorschläge, die ich anständiger Weise zu Euren Gunstenmachen konnte, verächtlich znrückstieß. Ich kann ihre Absichtennicht crrathen. Eine ehrenvollere Verbindung konnte sie nichtfinden, das ist gewiß. Was Geld und Güter betrifft, so sinddas Dinge, um die sich eher ihr Mann, als sic zu bekümmernpflegt. Ich glaube fest, sie haßt Euch, weil Ihr einen Rangeinnchmt, den ihr Mann nicht hat, oder vielleicht, weil Enchdie Güter fehlen, die er besitzt. Doch es würde Euch nur ver-drießen , wenn ich mehr hierüber sagte — wir sind hier amWirthshause."
Der Herr von Ravenswood schwieg, während er in dieHütte trat, die ans allen Rissen, deren nicht wenige waren,rauchte, da die Reiseköche des Marquis beschäftigt waren, eingutes Mahl zu bereiten, und eine Tafel mitten in der Wild-niß, wie es der Fall war, ausznschmücken.
„Mylord Marquis," sagte Ravenswood, „ich habe cs be-reits gesagt, daß Euch der Zufall in den Besitz eines Geheim-