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zogen«, Knaben nicht zu hören, hielt es für's Anständigste,sein Gesicht noch einmal dem Gemälde zuznkehren, und ihnenkeine Aufmerksamkeit zu schenken.
„Warum sprichst du nicht mit dem Herrn, alberner Knabe?"sagte der Lord Keeper.
„Ich fürchte mich," sagte Heinrich leise.
„Fürchten, Hase!" sagte sein Vater, indem er ihn sanftbeim Kragen schüttelte. — „Warum fürchtest du dich?"
„Warum gleicht er auch so dem Bilde von Sir MaliseRavenswood?" sagte der Knabe flüsternd.
„Welchem Bilde, Narr?" sagte sein Vater. „Bisher habeich dich bloß für einen Wildfang gehalten; aber es scheint,du willst ein wahrer Einfaltspinsel werden."
„Ich sage Euch, es ist das Bild von dem alten Malisevon Ravenswood, und er sieht demselben so gleich, als wäreer aus der Leinwand herausgesprungcn; es ist oben in deralten Baronenhalle, wo die Mägde die Tücher waschen, undes hat eine Rüstung und kein Kleid, wie der Herr — under hat keinen Bart und Schnurrbart, wie das Bild — undes hat was Anderes um den Hals und kein Kragenband, wieer — und-"
„Und warum soll der Herr seinen Vorfahren nicht gleichen,alberner Junge?" sagte der Lord Keeper.
„Ja; aber wenn er gekommen ist, uns ans dem Schloßzu verjagen," sagte der Knabe, „und wenn er zwanzig ver-kleidete Männer bei sich hat — und wenn er mit einer hohlenStimme sagt: ich ersehe meine Zeit — und wenn er Eucham Herd todt schlägt, wie Malise es dem anderen Manngemacht hat, von dem man das Blut immer noch steht!"
„Still! das ist Unsinn!" sagte der Lord Keeper, den esnicht sehr erlustigte, diese unangenehmen Zusammenstellungen