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er zugleich, daß er das größte Unglück seines Lebens einersehr kurzen Schwärmerei, wobei er des eigenen Vortheilsnicht gedacht habe, zuschreiben müsse. Wenn dies der Fallwar, so muß man gestehen, daß die Strafe für ein so kurzesVersehen lang und streng gewesen ist.
Nach einigem Schweigen nahm der Lord Keeper die Unter-haltung wieder auf. „Ueber Euerem Erstaunen, in mir einenehrlicheren Mann zu finden, als Ihr erwartet habt, habt Ihrdiesen Craigengelt ganz vergessen, mein lieber Herr, und dochwurde Eures Namens in dieser Sache gedacht."
„Der Schuft!" sagte Ravenswood, „meine Verbindungmit ihm war so vorübergehend als möglich, freilich war eseine Thorheit, nur mit ihm in Verbindung zu kommen. —Was sagte er von mir?"
„Genug," antwortete der Lord Keeper, „um einigen unsererHochweisen, die auf bloßen Verdacht und auf besoldete Hinter-bringung hin gegen die Leute verfahren, gegründeten Schreckeneinzuflößen. — Einigen Unsinn über Euren Vorsatz, in fran-zösischen Dienst oder in den des Prätendenten, ich weiß nichtmehr in welchen, zu treten, worauf aber der Marquis von A—,einer Eurer besten Freunde und eine andere Person, die Einigeeinen Eurer schlimmsten und gefährlichsten Feinde nennen,schlechterdings nicht hören wollten."
„Ich bin meinem edlen Freunde verbunden, aber mehr noch<er schüttelte die Hand des Lord Keepers) meinem edlen Feinde."
„Inimieu8 iunieissimus," sagte der Lord Keeper, den Hände-druck zurückgebend; „doch dieser Herr — dieser Mr. Haystonvon Bucklaw — ich fürchte, der arme junge Mann — ichhörte den Kerl seines Namens erwähnen — steht unter schlech-ter Leitung."
„Er ist alt genug, sich selbst zu leiten," sagte Ravenswood.