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die Weise, worin wir uns jüngst trennten, überhebt mich,Euch dazu einzuladen."
Craigengelt, wiewohl er in der Unverschämtheit Meisterwar, fühlte sich bei diesem ungünstigen Empfang etwas be-troffen. „Es wäre nicht seine Absicht," sagte er, „sich derGastfreundschaft des Herrn von Ravenswovd aufzudringen— er käme in dem ehrenvollen Geschäfte, einen Auftrag voneinem Freunde auszurichten, sonst würde der Herr von Ravens-wvod keinen Grund haben, sich über sei» Eindringen zu be-schweren."
„Macht es knrz, Sir," sagte Ravenswood, „das wird diebeste Entschuldigung sein. Wer ist der Herr, der so glücklichist, Euch als Bote in seinen Diensten zu haben?"
„Mein Freund Mr. Haston von Bucklaw," antworteteCraigengelt mit unverstellter Wichtigkeit und mit der Zuver-sicht, die ihm der anerkannte Muth seines Committenten ein-flößte, „welcher findet, daß er von Euch mit etwas zu wenigAchtung, als er rechtlicher Weise fordern kann, behandelt wor-den ist, und darum entschlossen ist, Genugthnung zu begehren.Ich bringe hier," sagte er, indem er ein Stück Papier ausder Tasche zog, „die genaue Länge seines Schwertes; und erfordert Euch auf, Euch, bewaffnet und von einem Freundebegleitet, an irgend einem Platze auf eine Meile vom Schlosseeinzufinden, während ich ihm als Zeuge oder Secundantdienen soll."
„Genugthnung und gleiche Waffen!" wiederholte Ravens-wood, der, wie sich der Leser erinnern wird, keinen Grundhatte, zu glauben, daß er seinem letzten Gaste die geringsteBeleidigung zugefngt habe — „auf mein Wort, CapitainCraigengelt, Ihr habt entweder die schlechteste Lüge erfunden,die Euch je in den Kopf kam, oder Euer Morgentrunk ist ein