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16 (1851) Die Braut von Lammermoor
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ihres Sonntagsputzcs vertrauend, stellte stch in den Weg, denersten Angriff auszuhaltcn, während ihre Mutter, der römischenVeteranenlegion ähnlich, im Hintergründe verblieb, um im Noth-fall ihr zu Hülfe zu eilen- Beide hofften, das stattgehabteUnglück eine Zeitlang verbergen zu können die Mutter,indem sie ihre ansehnliche Person zwischen Mr. Girdcr unddas Feuer brachte, und die Tochter, indem sie den Pfarrer undihren Mann mit der größten Herzlichkeit empfing, und sich mitder zärtlichsten Besorgniß darnach erkundigte, ob sie kalt hätten.

Kalt?" sagte der Ehemann barsch, denn er gehörte nichtzu der Classe von Lords und Herren, deren Weiber Vicckönigeüber sie sindwir werden kalt genug haben, denk' ich, wennIhr uns nicht zum Feuer laßt."

Und so sagend, durchbrach er die zwei Vertheidignngslinien,und da er ein scharfes Auge ans Alles, was er sein nannte,hatte, so bemerkte er auf den ersten Blick, daß der Bratspießmit seiner schmackhaften Bürde verschwunden war.Was derTeufel, Frau"

Pfui der Schande!" schrieen beide Weiber,und vor Mr.Bidethebent!"

Ich Hab' Unrecht," sagte der Küfer,aber-"

Wenn wir den Namen des großen Feindes unserer Seelein den Mund nehmen," sagte Mr- Bidethebent

Ich Hab' Unrecht," sagte der Küfer.

So sehen wir uns seinen Versuchungen aus," fuhr derwürdige Seelsorger fort,und wir laden ihn ein, ja wirnöthigen ihn gewissermaßen, seine anderen Geschäfte mit un-glücklichen Personen.bei Seite zu legen, und sich mit denenzu befassen, die seinen Namen anrufen."

Wahr, wahr, Mr. Bidcthebend, kann man mehr thun,als sein Unrecht einsehen?" sagte der Küfer;aber laßt mich