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mein Tellertuch, denn ich bin der Leckereien von Myfle über-drüssig — Ihr wißt, ländliche Kost war mir immer das Liebste,Marion — und ländliche Dirnen dazu — (nach dem Weibedes Küfers blickend). — Die hier fleht jetzt nicht nm ein Weni-ges besser aus, als die da, als sie Gilbert heirathetc, unddamals war sie die schönste Dirne in dem Kirchspiel. — Aberlustige Kuh, schönes Kalb."
Die Weiber lächelten für sich bei diesem Eompliment, undsie lächelten einander von Neuem an, als fle sahen, daß Ca-leb die Würste in ein mitgebrachtes Tellertuch wickelte, ge-rade so wie ein Dragoner Alles, was ihm vor die Hand kommt,in seinen Proviantsack steckt."
„Und was gibt's Neues auf dem Schlosse?" sagte dieKüferin.
„Neues? — das Beste, was man hören kann — der LordKeeper ist oben mit seiner schönen Tochter, um sie meinemHerrn an den Kopf zn werfen, wenn dieser fle ihm nicht ab-nimmt; und ich bin gut dafür, er wird ihr unsere alten Län-dereien von Ravenswood an die Schleppe ihres Rockes heften."
„Ei, seht doch — und will er fle haben? — und ist fleschön? — und welche Farbe hat ihr Haar? — und wie istfle angezogen? Das waren die Fragen, womit die beidenWeiber den Kellermeister überschütteten.
„Genug, genug! — man braucht einen Tag, nm auf alleEure Fragen z» antworten, und ich habe keine Minute Zeit.Wo ist der Hauswirth?"
„Er ist fort, den Pfarrer zu holen," sagte Mrs. Girder,„den würdige» Mr. Peter Bidcthebent von Mosshead — derrechtschaffene Mann hat sich den Rheumatismus auf den Ber-gen geholt zur Zeit der Verfolgung."
„Aha! — ein Whig und einer von den Bergen — nicht