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außerordentlich spaßhaft — machte das alte Gewölbe wieder-hallen. Sie hörten auf — sle erneuerten — sie hörten ans— sie erneuerten ihr schallendes Gelächter. Caleb stand unter-dessen da in ernster, finsterer, verdrießlicher Wurde, was dasLächerliche des Auftritts und die Lustigkeit der Zuschauer er-höhte.
Endlich als die Stimmen und die Stärke des Gelächterserschöpft waren, rief er mit wenig Ceremvnie aus: „Der Teufelist in den vornehmen Leuten! sie frühstücken so herrlich, daßder Verlust des besten Mittagsmahles, das je ein Koch gelieferthat, sie so lustig macht, als wär's der beste Spaß im ganzenGeorg Buchanan. Wenn's in dem Bauche Ew. Gnaden so leerwäre, wie in dem von Caleb Balderstone, so wäre Euch beieinem so bedauerlichen Zufall mit Lachen wenig geholfen."
Die derbe Art, womit Caleb seinen Aerger ausdrückte, er-weckte von Neuem die Fröhlichkeit der Gesellschaft, und deralte Hausmeister sah darin nicht nur einen Verstoß gegen dasAnsehen der Familie, sondern auch eine besondere Verachtungseiner Beredsamkeit, die er bei der Aufzählung des Verlustesentwickelt hatte. „Die Beschreibung des Mittagessens," sagteer später zu Myfie, „hätte einen vollen Magen hungrig machenkönnen, und sie konnten darüber lachen!"
„Aber," sagte Miß Ashton, indem sie so viel Ernst an-nahm, als sie vermochte, „sind denn alle diese Leckerbissen sogänzlich zerstoben, daß kein Stückchen gerettet werden kann?"
„Gerettet^ mein Fräulein! was wollt Ihr ans Ruß undAsche retten? Ihr könnt selbst hinunter gehen, »nd einenBlick in die Küche thnn — die Köchin in Nervenschwäche, dieLebensmittel durcheinander, RmdSbraten, Kapaune und weißeBrühe, Pastete und Wind, Speck, mit Erlaubniß, und all dieSüßigkeiten und der Schnickschnack; Ihr könnt das Alles sehen.