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gegenwärtigen Lustigkeit — mit großer Entrüstung betrachteteer seinen Ausschluß aus dem Schloß, den er als eine grobeBeleidigung aufnahm, und all' diese Gefühle zusammen ver-leiteten ihn, mit dem Herrn von Ravenswood zu brechen.
Bei seiner Ankunft an der Dorfschenke zu Wolfshope trafer unerwartet einen alten Bekannten, der grade vom Pferdestieg. Dies war kein anderer als der sehr achtbare CapitainCraigengelt, der alsbald auf ihn zukam, und ohne an dieLauigkeit ihrer letzten Trennung zu gedenken, ihm auf'sWärmste die Hand schüttelte. Es war Bucklaw unmöglich,irgend einen warmen Händedruck unerwidert zu lassen, undCraigengelt fühlte kaum die Berührung seiner Finger, als erauch wußte, wie er mit ihm stand.
„Langes Leben, Bucklaw!" rief er aus, „es ist noch Lebenfür ehrliche Leute in dieser schlechten Welt!"
Die Jakobitcn dieser Zeit, ich weiß nicht aus welchemGrunde, gebrauchten den Ausdruck ehrliche Leute als be-sonders geeignet, ihre Partei zu bezeichnen.
„Ja, und fürAndere nebenbei, scheint es," antworteteBucklaw,„wie würdctJhr Euch sonst hierher gewagt haben, edlcrCapitain?"
„Wer — ich? — ich bin frei wie der Wind um Martini,der weder Steuer noch Abgaben zahlt; Alles ist ausgeglichen-Alles berichtigt mit jenen ehrlichen, alten Fasclhännsen vonAuld Reekie — Oho! sie wagten es nicht mich eine Woche imGewahrsam zu halten. Eine gewisse Person hat bessere Freundeunter ihnen, als Ihr denkt, und kann einen Freund beschützenwenn cs am wenigsten wahrscheinlich ist."
„Still!" antwortete Bucklaw, der den Charakter seinesMannes wohl kannte, und darum völlig verachtete, „nichts vonEurem lügenhaften Kauderwälsch. — sagt mir offen, seid Ihrin Freiheit und Sicherheit?"