res Wirths wurde, ohne daß er es wagte, sich -u vcrtheidigen undzu erwieder»; daß seine Staffelei in eine Dachstube gebrachtwurde, wo sie kaum aufrecht stehen konnte, und daß er nichtmehr den Wocheuclub besuchte, dessen Seele er sonst gewesen.Kurz seine Freunde fürchteten, daß er es wie das Faultbiergemacht habe, das, nachdem es das letzte grüne Blatt von demBaume, worauf es sich niedergelassen, gefressen hatte, hernn-tcrstürzte und Hungers starb. Ich wagte cs, dies dem Dickzu bemerken, ich rietb ihm, sein schätzbares Talent an einemanderen Orte geltend zu machen, und eine Gemeine zu ver-lassen, die er, wie man sagen könnte, rein aufgespeist habe.
Ich bin verhindert, meinen Wohnplatz zu ändern, sagtemein Freund mit einem feierlichen Ausdruck, indem er meineHand faßte.
Ich fürchte, eine Rechnung meinem Wirthe schuldig? sagteich mit herzlicher Tbeilnahme; wenn irgend ein Beitrag mei-ner geringen Mittel in dieser Verlegenheit dienen kann —
Nein, bei der Seele von Sir Josna! antwortete der braveJunge, ich will nimmer meine Freunde in mein eigenes Miß-geschick verwickeln. Ich weiß rin Mittel, meine Freiheit wie-der zu gewinnen, und besser ist's, selbst durch eine Cloake zukriechen, als im Gefängniß zu bleiben.
Ich verstand es nicht völlig, was mein Frennd meinte.Die Muse der Malerei hatte ihn stecken lassen, und welcheandere Göttin er in seiner Noth anrufen konnte, war mirein Geheimniß. Wir schieden jedoch ohne weitere Erklärung,und ich sah ihn erst nach drei Tagen wieder, als er micheinlud, dem Abschiedsschmause beizuwohnen, womit sein Wirthihn vor seiner Abreise nach Edinburg beehren wolle.
Ich fand Dick sehr aufgeräumt; er pfiff, während er denkleinen Ranzen schnallte, der seine Farbe», Pinsel, Palette