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reit erhob, die er dem Geschmack und der Freigebigkeit nichtabgewinnen konnte — mit einem Wort, er malte Portraits.ES war ans diesem höheren Standpunkt, als Dick sich bereitsüber sei» erstes Handwerk, von dem er gar nicht reden hörenwollte, erhoben hatte, daß wir nach jahrelanger Trennung indem Dorfe Ganderolengh wieder znsammentrafen, ich in mei-ner jetzigen Stellung, und Dick als Kopist des menschlichenEbenbildes Gortes, eine Guinee per Kopf. Das war eingeringer Preis, doch bei dem Geschäftsanfang für Dicks be-scheidene Bedürfnisse mehr als hinreichend, so daß derselbe inWallnes Inn ein Zimmer bewohnte, ungestraft seine Possenselbst mit meinem Wirthe riß, und mit der Sinbenmagd,dem Stallknecht und dem Kellner in alle» Ehre» lebte.
Diese Glücketage waren zu heiter, als daß sie hätte» dauernkönnen. Als S. Ehren der Laird von Gandercleugh mit seinemWeibe und drei Töchtern, der Geistliche, der Aicher, mein geschätzterPatron Mr.Jedediah Cleishbotham und etwa ein Dutzend Pächterdurch den Pinsel Tinto's der Unsterblichkeit übergeben waren,begann dieKundschäft zu mangeln, und es war unmöglich, mehrals Kronen und halbe Kronen den harten Händen der Bauernabzuringen, welche die Eitelkeit zu Dicks Maicrstube führte.
War nun der Himmel auch bewölkt, es erfolgte c ne Zeitlang doch noch kein Sturm. Mein Wirth hatte christlicheNachsicht mit einem Miether, der, so lange er die Mittelhatte, immer ein guter Bezahler gewesen war. Aach dasPortrait unseres WirtheS, von Weib und Töchtern umgeben,in der Manier von Rubens, das plötzlich in dem besten Saalezum Vorschein kam, machte es deutlich, daß Dick eine Artvon Tauschhandel für die Lebensbedürfnisse gesunden hatte.
Nichts ist jedoch unsicherer, als dergleichen Nothmittel. Manbemerkte, daß nun Dick seinerseits der Wetzstein des Witzes unse-