Erde reichende Schweif scheint eine point ä's,,,,ui zu bilden,und gibt der Gestalt die Sicherheit eines Dreifußes, ohnewelches es unmöglich wäre zu begreifen, wie der Renner, ohnerückwärts zu stürzen, in seiner Stellnng Stand halten könne.Dieß kühne Erzeugniß ist zum Glück in die Hände eines Man-nes gekommen, der es zu schätzen weiß, denn als Dick beigrößerer Reife daran zu zweifeln begann, ob eine so starke Ab-weichung von den gewöhnlichen Kunstregel» zu billigen sei, nndals er das Portrait des Wirthcs selbst als Austausch gegen die-sen jugendlichen Versuch ansführen wollte, wurde das großmü-thige Anerbieten von dem klugen Besitzer abgelehnt, der, scheint's,bemerkt hatte, daß, wenn sein Bier die Gäste nicht zufriedenstellte, ein Blick auf sein Schild sie sicher in gute Laune versetzte.
Es wäre meinem jetzigen Ziele fremd, die Fortschritte zuzeigen, die Dick Tinto im Malen machte, und wie er die Aus-schweifung einer feurigen Einbildung durch die Regeln derKunst verbesserte. Die Schuppen fielen ihm von den Augen,als er die Zeichnungen eines Zeitgenosse» sah, des schottischenIoniers, wie man Wilkie mit Recht genannt hat. Er warfden Borstenpinsel zu Boden, ergriff das Bleistift, und verfolgteunter Hunger und Mühe, unter Sorge» und Ungewißheit denWeg seines Berufs unter besseren Auspicien als die seinesersten Meisters. Dennoch werden die ersten rohen Versucheseines Genies (gleich den Ammciiliedcrn von Pope, wurdensie wieder aufgefunden) den Jugendfreunden von Dick Tintotheuer bleiben. Ueber der Thür eines geringen Wirthshausesim Barkwycd von Ganderclengh sieht man eine gemalte Trink-kanne und einen Bratrost — doch ich fühle, ich muß mich vondiesem Gegenstand losreißen, oder zu lange dabei verharren.
Bei seinen Sorgen und Nöthen machte es Dick Tinto wieseine Zunftbrüder, indem er die Taxe von der menschlichen Eitel-