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strophe, die man sonst nicht leicht finden könnte. ,Mpts Au-gust 12. vomum äucts August 24. Obiit September 12. 8epultnSeptember so, ikss." Die Form der Elegie ist ein Gesprächzwischen einem Reisenden und einem Diener des Hauses. Dererste erinnert sich, daß er bei seiner letzten Reise Alles untereinem Anschein von Lust und Fröhlichkeit gefunden habe, undist begierig zu erfahren, wodurch die Freude in Trauer ver-wandelt worden sei. Wir geben die Antwort des Dieners alseine Probe von Mr. Symsons Versen, die nicht von der bestenGattung sind:
— — — Sir, was Ihr sagt, ist wahr,
Wir waren voller Lust! doch währt'S nicht lang,
Da ward das Freudcnlied ein Klagesang.
Ei» tugendsameS Weib, erst jüngst noch Braut,
Ward einem edlen Erben angetraut,
Und hier in'S Haus gebracht. Wir war'n voll Freud'
Ilm ihretwillen. Traurig find wir heut:
Denn auf die kurze Lust kam langes Leid.
Ach! sie verwelkte in der Blütheuzeit,
Und AtropoS zerschnitt mit scharfem Stahl
Den Faden ihr und'« Leben auf einmal, u. s. w.")
Mr. Symson strömt seine elegischen Ergüsse auch über dasSchicksal des verwittweten Bräutigams aus, bei welcher Ge-legenheit der Dichter nach einer langen, klagenden Abschweifungauf den gesunden Schluß kommt, daß, wenn Baldoon zu Fußegegangen wäre, was, wie es scheint, seine Gewohnheit war,
*) Diese Elegie ist wieder gedruckt in einem Anhang zu einem topo-graphischen Werke von demselben Verfasser, betitelt: a large veaeriptionok Eallo^va^, Lnllreiv 8>mson, lUlnlater ok Xirklnnar, 80, ll'aits,LiUnliurgli, 1823. Die Elcgieen des würdigen Herrn sind äußerst selten,auch sah der Verfasser nie eine Abschrift außer seiner eigenen, die mitdem Tripatriarchieon, einem religiösen Gedicht aus der biblischen Geschichte,von demselben Verfasser, zusammengebunden ist.