ncs mächtigen Geistes leider an einen so beschränkten Gegen,stand wie schottisches Recht verwandt wurden, über welcheser ein bewunderungswürdiges Werk verfaßte.
Er heirathcte die Tochter von Roß von Balcicl, Marga-retha, die ihm beträchtliche Güter zubrachtc. Sie war einfähiges, politisches und stolzes Weib, und in Allem was sieunternahm, so glücklich, daß das Volk, welches keineswegs zuGunsten ihres Gemahls und ihrer Familie redete, ihr Glückder Zauberei zuschrieb. In Uebereinstimmung mit dem Volks-glauben erkaufte die Dame Margaretha dies zeitliche Glückihrer Familie von dem Meister, dem sie diente, durch eine selt-same Bedingung, die von dem Geschichtschreiber ihres Enkels,des großen Carls von Stair, also angegeben wird: „Sic lebtebis in's hohe Alter, und verlangte, daß man sie nach ihremTode nicht unter die Erde bringen, sondern daß mau ihrenSarg aufrecht stellen sollte, indem sie versicherte, daß, so langesie in dieser Stellung bliebe, die Familie Dalrymple glücklichsein würde. Aus was für einem Grunde die alte Dame dieseForderung gethan haben möge, und ob sie wirklich ein solchesVersprechen abgelegt habe, Beides kann ich nicht entscheide»;aber es ist gewiß, daß ihr Sarg in dem Chorgang der Kirchevon Kirkliston, dem Begräbnißplatz der Familie, aufrecht steht*)."Die Talente dieser ausgezeichneten Familie reichen hin, dieWürden zu erklären, zu welchen einige Glieder derselben ge-langten, ohne daß man nach übernatürlichen Mitteln zu suchenbraucht. Doch dies außerordentliche Glück wurde von einigeneben so sonderbaren Unglücksfällen begleitet, und das Unglück,das ihre älteste Tochter betraf, war eben so sonderbar als traurig.
ölemoir« ok ^o!in Lear! ok Ltinr, b> nn impsrtisl lisnä. lavnäon,printeä kor 6. Lobbet, p. 2.