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wehren, die auf ihn geführt wurden, und einige, die auf denHäuptling gezielt waren. Mac Gillie Chattanach ward un-ruhig, als, nachdem er seinen Leuten das Zeichen sich zu ord-nen gegeben hatte, dieser gewaltige Streiter fern von denReihen blieb und wenig Neigung zeigte, sich zu ihm zu gesellen.
„Was hast Du, Mann?" sagte der Häuptling. „Kannein so starker Leib einen gemeinen und feigen Geist haben?Komm und nimm am Kampfe Theil."
»Ihr habt mich vorhin nur einen Miethling genannt,"erwiderte Harry — „bin ich ein solcher," auf den kopflosenLeichnam deutend, „so Hab' ich für meinen Tagelohn genuggcthan."
„Wer mir dient, ohne die Stunden zu zählen," erwiderteder Häuptling, „den belohn' ich, ohne die Arbeit nachzu-rechncn."
„Dann fecht' ich," sagte der Schmied, „als ein Freiwilli-ger, und auf dem Posten, der mir am besten gefällt."
„Das kommt Alles auf Euch an," sagte Mac Gillie Chat-lanach, der es für gut hielt, einen so viel versprechendenBundesgenossen bei Laune zu erhalten.
„Es ist genug," sagte Harry, und seine schwere Waffeschulternd, gesellte er sich eilig zu den übrigen Streitern undstellte sich dem Häuptling des Clans Quhcle gegenüber.
Da geschah es zum ersten Male, daß Eachin einige Un-sicherheit zeigte- Er hatte Harry längst als den besten Strei-ter betrachtet, den Perth und die Umgegend in die Schrankenbringen könnte. Sein Haß gegen ihn als Gegner mischte sichmit der Erinnerung, wie leicht derselbe unlängst, obwohl un-bewaffnet, seinen plötzlichen, verzweifelten Angriff vereitelthatte, und als er ihn die Augen auf sich heften und dasblutige Schwert in der Hand, offenbar auf einen Zweikampf