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weggeworftn) mehr Verwundete, als der Clan Quhele. Un-gefähr Zwanzig von beiden Seiten lagen todt oder sterbendauf dem Felde; abgchauene Arme und Beine, bis auf daSRückgrat gespaltene Köpfe, tiefe Hiebe durch die Schulter bisin die Brust zeigten auf einmal die Wuth des Kampfes, dieFurchtbarkeit der gebrauchten Waffe, und die verhängnißvolleStärke der Arme, die sie führten. Der Häuptling des ClansChattan hatte den entschlossensten Muth gezeigt und war leichtverwundet. Auch Eachin hatte, von seiner Leibwache umringt,tapfer gefochten. Sein Schwert war blutig, sein Benehmenkühn und kriegerisch, und er lächelte, als der eine Torquil ihnin die Arme schloß und mit Lob und Segnungen überhäufte.
Die beiden Häuptlinge zogen, nachdem sie ihre Gefährtenzehn Minuten lang hatten Athem schöpfen lassen, wieder inihren Reihen auf, die fast um ein Drittel ihrer ursprünglichenAnzahl vermindert waren. Sie wählten nun ihre Stelle nä-her am Flusse, als wo sie zuvor einander begegnet waren, dader erste Kampfplatz mit Tobten und Verwundeten bedeckt war.Einige der letzteren sah man von Zeit zu Zeit sich erheben, umdem Kampfe ein wenig zuzusehen, zurücksinken und meist anBlutverlust durch die fürchterlichen Wunden sterben, die ihnender Claymore geschlagen hatte.
Harry Schmied zeichnete sich leicht aus durch seine Nieder-landskleidung, sowie durch sein Zurückbleiben auf der Stelle,wo man zuerst gefochten hatte und wo er, auf seinem Schwertlehnend, neben einem Leichnam stand, dessen mit der Mützebedeckter Kopf durch die Gewalt des Hiebes, der ihn abgehaucn,zehn JardS weit vom Rumpfe geschleudert war, und der daSEichenlaub, die eigenthümliche Auszeichnung der LeibwacheEachins, trug. Seit er diesen Mann erschlug, hatte Harrykeinen Hieb mehr gethan, sondern sich begnügt, viele abzu-
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