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erster Gedanke — sein zweiter war, sich umzudrehen und ihnanzureden — und sein dritter, daß er unter keinem Vorwändedie Schaar verlassen könnte, zu der er sich gesellt, ja, daß esauch nicht mit der Ehre verträglich sei, wenn er wünsche, dasGefecht zu verschieben.
Er wendete sich daher dem Werke dieser Stunde zu-Beide Parteien waren von ihren Häuptlingen in drei Linien,jede zu zehn Mann, getheilt. Sie waren so nebeneinander ge-stellt, daß zwischen den Einzelnen immer Raum genug blieb,um ein Schwert zu schwingen, dessen Klinge, ohne den Griff,fünf Fuß lang war. Die zweite und dritte Reihe diente alsRückhalt, wenn die erste unglücklich war. Rechts in derSchlachtordnung des Clans Quhele stand der Häuptling EachinMac Jan, in der zweiten Reihe zwischen zweien seiner Pflege-brüder. Vier von ihnen nahmen die rechte Seite der erstenLinie ein, indeß der Vater und zwei andere Brüder den Rückendes geliebten Häuptlings deckten. Torquil besonders hielt sichganz nahe an Eachin, um ihn zu schirmen. So stand diesermitten unter den neun stärksten Männern seiner Schaar, in-dem er vier treffliche Verthcidiger vor sich, einen auf jederSeite und drei hinter sich hatte.
Die Linien des Clans Chatta» waren genau auf die näm-liche Weise geordnet, nur daß der Häuptling das Centrum dermittelsten Reihe einnahm, statt zur äußersten Rechten zu stehen.Dies bewog Harrp Schmied, der unter den beiden Schaarennur einen Feind sah, und zwar den unglücklichen Eachin, vor-zuschlagen, daß er in die erste Reihe des linken Flügels desClan Chattan gestellt würde. Aber der Anführer mißbilligtedies, und nachdem er Harrp erinnert hatte, daß er ihm Ge-horsam schuldig sei, weil er Sold von ihm erhalte, befahl erihm, den Platz in der dritten Linie gerade hinter ihm selbst