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und daß die Uebrigen vielleicht seine Flucht begünstigt haben,um einen Vorwand zur Vermeidung des Kampfes zu finden.Ich weiß, daß Ferquhard Day sich gewiß in den Reihen zeigenwird, ehe wir zum Kampfe bereit find; oder wenn das nichtgeschieht, bin ich nicht Mannes genug für Zwei vom ClanQuhele? oder würden wir nicht lieber Fünfzehn gegen Dreißigkämpfen, als den Ruhm verlieren, den dieser Tag uns bringt?"
Der Stamm vernahm mit Beifall die muthige Rede sei-nes Führers, doch blickten Manche besorgt umher, in der Hoff-nung, den Flüchtigen zurückkehren zu sehen, und vielleichtwar der Häuptling der Einzige in der muthigen Schaar, dender Umstand gar nicht kümmerte-
Sie zogen vorwärts durch die Straßen, ohne Etwas vonFerquhard Day zu sehen, der viele Meilen jenseits der Bergebeschäftigt war, eine solche Entschädigung für den Verlust derEhre zu empfangen, als glückliche Liebe gewähren konnte.Mac Gillie Chattanach zog voran, ohne seine Abwesenheit zubemerken, wie es schien; er betrat den nördlichen Anger, eineschöne Ebene dicht bei der Stadt, die zu den Waffenübungender Bürger eingerichtet war.
Diese Fläche war auf einer Seite von dem tiefen wogen-den Tay bespült. Hier war ein starker Pallisadenzaun er-richtet, der von drei Seiten einen Platz von hundertundfünf-zig Jards Länge und vierundfiebzig Aards Breite umschloß.Die vierte Seite der Schranken hielt man durch den Flußfür hinreichend gedeckt. Ein Amphitheater für die Zuschauerlief rings um die Schranken, welches einen großen Raum fürBewaffnete zu Roß und zu Fuß und für die gemeinen Zu-schauer frei ließ- Am Ende der Schranken war eine Reiheerhöheter Balkone für den König und den Hof, so sehr mitländlichem Laubwerk und vergoldeten Zierrathen geschmückt,