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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
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Fiebers in sich, was unser Werk leicht machen wird, währendes eine Wirkung der Natur scheint."

Es ist eine Gelegenheit verloren," sagte Ramorny;aberwir muffen unfern Streich verzögern, bis er jene Schönheit,Katharina Glover, gesehen hat. Sie kann hernach bezeugen,daß sie ihn in völliger Gesundheit sah, kurz vorher, und Herraller seiner Bewegungen Ihr versteht mich?"

Dwining nickte bejahend und fügte hinzu:

Es ist keine Zeit verloren, denn es macht wenig Schwie-rigkeit, eine Blume verwelken zu lassen, die erschöpft ist, weilsie zu früh erblühte."

Einunddreißigstes Kapitel.

Fürwahr, er war ein schamlos wilder Mann,

Ergeben schnöder Luft und Bechcrklang;

Nur wenig war's. was seine Gnnft gewann:

Nur üpp'ge Dirnen, lock're Brüder dann,

Und wilde Zecher auch von hoh- und nieder'm Nang.

Byron.

Mit dem nächsten Morgen hatte sich die Laune des Her-zogs von Rothsay verändert. Er beklagte sich allerdings überSchmerz und Fieber, aber dies schien ihn mehr anzuregcn, alszu bewältigen. Er war freundlich gegen Ramorny und ob-wohl er nichts von der Angelegenheit des vorigen Abendssagte, war es doch klar, daß er sich dessen erinnerte, was eraus dem Gedächtniß seiner Gefährten auszulöschen wünschte der üblen Laune, die er da entfaltet hatte- Er war artig