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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
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weiter sprechen: es war eine schlechte That, die am Fasten-abend, Ramorny. Ich hoffe, Du hast ste nicht angegeben."

Bei meiner Ehre, Mplord, ein bloßer Jrrthum des rohenBonthron. Ich gab ihm zu verstehen, daß der Kerl einigeHiebe verdiene, durch den ich die Hand verlor; und seht,mein Schuft begeht einen doppelten Mißgriff. Er nimmt deneinen Mann für den andern und statt des Knittels brauchter die Axt."

Gut, daß es nicht weiter kam. Was liegt viel amStrumpfwirker; aber nie hätt' ich Euch vergeben, wenn derWaffenschmied fiel der hat seines Gleichen nicht in Bri-tannien. Aber ich hoffe, man hängte den Schurken hochgenug?«

Wenn dreißig Fuß genügen," erwiderte Ramorny.

Pah! nichts mehr von ihm," sagte Rothsay;sein elen-der Name macht den guten Wein nach Blut schmeckend.Und was gibt'ö Neues in Perth, Ramorny? Wie steht esmit den Bona Robas und den lustigen Freunden?"

Es gibt nicht viel Lustigkeit, Mylord," antwortete derRitter.Aller Augen sind auf die Bewegungen des schwar-zen Douglas gerichtet, der mit fünftausend auserlesenen Krie-gern kommt, uns Alle zurecht zu bringen, als gab' cs einzweites Otterburn für ihn. Man sagt, er soll wieder Statt-halter werden. Gewiß ist, daß sich Viele für seine Parteierklärt haben."

Also ist es Zeit, daß meine Füße frei werden," sagteRothsay,sonst kann ich einen schlimmeren Gefangenwärterals Errol finden."

Ach, Mylord! wärt Ihr einmal von diesem Orte weg,so könntet Ihr das Haupt so kühn erheben, wie Douglas."

Ramorny," sagte der Prinz ernst,ich habe nur eine