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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
Seite
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Niel Booshalloch, sobald Vater Clemens Abschied genommenHatte,ein großer Gelehrter und großer Heiliger. Es istschade, daß er nicht mehr in Gefahr ist, verbrannt zu wer-den, da seine Predigt am Pfahle Tausende bekehren würde.O, Niel Booshalloch! Vater Clemens' Scheiterhaufen würdeein süßduftendes Opfer sein und ein Leuchtthurm für allegläubigen Christen. Aber wozu würde der Brand eines ge-meinen unwissenden Bürgers, gleich mir, dienen? Man gibtnicht altes Handschuhleder für Weihrauch und unterhält auchnicht Leuchtthürme mit ungegcrbten Fellen, denk' ich? Auf-richtig zu sprechen, -ab' ich zu wenig Gelehrsamkeit und zuviel Furcht, um Ruhm bei der Affaire zu ärnten, und daherwürde ich, wie man bei uns sagt, Beides, den Schaden undden Spott haben."

Da habt Ihr Recht," sagte der Hirt.

Dreißig st es Kapitel.

Wir müssen zu den Personen unserer dramatischen Erzäh-lung zurückkehren, die wir in Perth ließen, als wir denHandschuhmacher und seine schöne Tochter nach Kinfauns be-gleiteten und von diesem gastfreundlichen Hause den Weg Si-mons nach dem Taysee verfolgten; der Prinz, als die Haupt-person, nimmt zunächst unsere Aufmerksamkeit in Anspruch.

Dieser rasche und unbedachte junge Mann ertrug mit einigerUngeduld seinen abgeschiedenen Aufenthalt beim Lord Groß-connetable, dessen sonst immer angenehme Gesellschaft ihm blos