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„Aber was," sagte der Bürger, „hat Euch so plötzlich ver-leitet, in das Bereich der Gefahr zurückzukehren?"
„Habt Ihr nicht gehört," sagte Vater Clemens, »daß,nachdem March und seine englischen Verbündeten sich vor demGrasen Douglas nach England zurückgezogen haben, der guteGraf es übernommen hat, das Unglück des Staates zu besei-tigen, und daß er an den Hof Briese geschrieben hat, welchedie Aufhebung des hohen Gerichtshofes gegen Ketzerei alseine Störung des menschlichen Gewissens verlangen — daßdie Ernennung Henry's von Wardlaw zum Prälaten von St-Andrews dem Parlament übertragen werden solle, nebst ver-schiedenen anderen Dingen, die den Gemeinen erfreulich sind?Nun haben sich die meisten Edeln, die mit dem König zuPerth sind, und unter ihnen Sir Patrick Charteris, Euerwürdiger Oberlichter, für die Vorschläge des Douglas erklärt.Der Herzog von Albanp hat seine Beistimmung gegeben, obaus gutem Willen oder aus Staatsklugheit, kann ich nichtsagen. Der gute König ist leicht zu milden und gütigenMaßregeln zu überreden. Und so sind die Zähne der Unter-drücker in ihren Höhlen in Stücke gebrochen und die Beuteist ihren räuberischen Klauen entrissen. Wollt Ihr mit mirnach dem Niederlande, oder noch eine Weile hier bleiben?"
Niel Booshalloch ersparte seinem Freunde die Mühe derAntwort.
„Er habe des Häuptlings Befehl," sagte er, „zu sagen,daß Simon Glover bleiben solle, bis die Streiter zur Schlachthinabgezogen wären." In dieser Antwort sah der Bürgeretwas mit seiner eigenen vollkommenen Freiheit nicht Ueber-einstimmendcs; aber er kümmerte sich jetzt wenig darum, daes eine gute Ausrede gab, nicht mit dem Geistlichen zu reisen.
„Ein vorzüglicher Mann," sagte er zu seinem Freunde