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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
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deswegen nicht zusagte, weil er einigermaßen seinen Hofmei-ster machte. Erzürnt gegen seinen Oheim, und unzufriedenmit seinem Vater, sehnte er sich natürlich nach der GesellschaftSir John Ramorny's, von dem er so lange gewohnt warUnterhaltung zu erlangen und von dem er sich, so beleidigender diesen Vorwurf auch finden mochte, hatte leiten und be-herrschen lassen. Er sandte ihm daher eine Einladung, ihn zubesuchen, wenn seine Gesundheit es erlaubte; und deutete ihman, er möge zu Wasser sich nach einem kleinen Pavillon indes Großconnctables Garten begeben, der, wie Sir Johnseigener, an den Tay stieß. Bei der Erneuerung einer so ge-fährlichen Verbindung bedachte Rothsay nur, daß er Sir JohnRamorny's freigebiger Freund gewesen, während Sir JohnRamorny, als er die Einladung erhielt, sich nur der launischenBeleidigungen seines ehemaligen Gebieters, des Verlustes sei-ner Hand, der Leichtigkeit, womit diesen der Prinz betrachtete,und der Bereitwilligkeit erinnerte, mit welcher Rothsay ihnhinsichtlich der Ermordung des Strumpfwirkers im Stich ge-lassen hatte. Er lachte bitter, als er des Prinzen Brief las.

Eviot," sagte er,bemanne ein starkes Boot mit sechszuverlässigen Leuten, zuverlässige Leute, merke Dtr'sverliere keinen Augenblick; und heiße Dwining sogleich hieherkommen. Der Himmel lächelt uns, mein wackerer Freund,"sagte er zum Arzt.Ich zermarterte eben mein Gehirn, wieich Zutritt zu dem wankelmüthigen Burschen erhalten könnte,und hier schickt er mir eine Einladung."

Hm! ich sehe die Sache deutlich," sagte Dwining.Der Himmel lächelt zu manchen mißlichen Vorfällen hi,hi, hi!"

Thut nichts, die Schlinge ist bereit; und cs ist auchKöder d'ran, mein Freund, womit man den Burschen aus