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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
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ncs Vaters Kind; falsch von Deiner Mutter Sohn; amfalschesten von meinem Pflegesohn! ich verpfände michdem Himmel und der Hölle und will gegen Jedermann denKampf bestehen, der es wahr nennen wird! Du bist durcheinen bösen Blick bezaubert, mein Liebling, und die Schwäche,die Du Feigheit nennst, ist das Werk der Zauberei- Ich erin-nere mich der Keule, die in Deiner Geburtsstunde, jenerStunde des Schmerzes und der Freude, die Fackel ausschlug.Aber sei fröhlich, mein Geliebter! Du sollst mit mir nachJona, und der gute St. Columbus, mit der ganzen Schaargesegneter Heiligen und Engel, die je Dein Geschlecht begün-stigten, wird Dir das Herz des weißen Rehes nehmen undDir das znruckgeben, welches sie Dir gestohlen haben-"

Eachin hörte zu, mit einem Blicke, als hätte er gern denWorten des Trösters glauben mögen.

Aber, Torquil," sagte er,gesetzt auch, dies hälfe uns,so ist doch der verhängnißvolle Tag nahe, und wenn ich indie Schranken gehe, furcht' ich, wir werden Schande haben."

Es kann nicht sein es wird nicht!" sagte Torquil,die Hölle soll nicht so weit herrschen wir wollen DeinSchwert in geweihtes Wasser tauchen, Eisenkraut, St. Jvhns-kraut und Eschenlaub in Deinen Helm stecken- Wir wollenDich umringen, ich und Deine acht Brüder Du sollst sichersein, wie in einem Schloß."

Der hilflose Jüngling murmelte wieder Etwas, was Si-mon wegen des leisen Tones, in dem cs gesprochen ward,nicht verstehen konnte, während Torquils antwortende tiefeStimme voll und deutlich in sein Ohr tönte.

Ja, es kann eine Möglichkeit vorhanden sein, Dich vondem Kampfe zurückzuziehen. Du bist der Jüngste, der dasSchwert ziehen soll. Nun höre mich, und Du wirst erfahren,