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verwunden. Ich werde der glücklichste aller Menschen sein —Katharina wird Alles genießen/ was unbegrenzte Liebe ihrbieten kann, und wird befreit sein von der Bcsorgniß vor Schau-spielen und Tönen des Schreckens, die Euer schlechtgewählterGatte ihr bereiten würde; und Ihr, Vater Glover, solltetEure Kaminecke einnehmen, als der glücklichste und gechrtesteMann, der je —"
„Haltet ein, Eachin — ich bitte Euch, haltet ein," sagteder Handschuhmacher; „der Kienspan, mit welchem dies Ge-spräch endigen muß, brennt sehr schwach und ich möchte einWort zur Erwiderung sprechen, schlicht und ehrlich, wie esam besten ist. Wenn es Euch auch quälen oder in Wuth setzenmag, laßt mich diese Träume enden, indem ich Euch mit einemWorte sage — Katharina kann nie die Eure werden. EinHandschuh ist das Zeichen der Treue, und ein Mann von unsrerZunft darf daher noch weniger als ein anderer die seinige bre-chen. Katharinas Hand ist versprochen — einem Manne ver-sprochen, den Ihr Haffen mögt, aber auch ehren müßt —Harry dem Waffenschmied. Die Heirath ist ihrem Stande ge-mäß, ihren gegenseitigen Wünschen angemessen und ich habemein Wort gegeben. Es ist am besten, gerade herauszuspre-chen, rächt meine Weigerung wie Ihr wollt — ich bin ganz inEurer Gewalt. — Aber Nichts soll mich wortbrüchig machen."
Der Handschuhmacher sprach so entschieden, weil er ausErfahrung wußte, daß das sehr reizbare Gemüth seines frü-here» Lehrlings in den meisten Fällen einer ernsten und entschie-denen Entschlossenheit nachgab. Aber gedenkend, wo er war,sah er mit einem Gefühle der Furcht die erlöschende Flammeauffahren und einen starken Blitz auf Eachins Gesicht werfen,der blaß wie der Tod war, während sein Auge rollte, gleichdem eines Rasenden in seiner Fieberwuth. Das Licht sank