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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
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189
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An der Bräune an der Bräune!" schrie eine der Ge-vatterinnen;das unschuldige Kind krächzt wie ein Rabe."

c)'uimd>e trsclieslis diese Krankheit macht's kurz.Zeigt mir gleich das Haus," fuhr der Arzt fort, der gewohntwar, seine Kunst trotz seines natürlichen Geizes und seinernatürlichen Bosheit freigebig und menschlich zu üben. Dawir keinen bessern Grund bei ihm vermuthen können, so warsein Hauptmotiv wahrscheinlich Eitelkeit und die Liebe zuseiner Kunst.

Trotzdem hätte er seinen Beistand in gegenwärtigem Falleabgelehnt, hätte er gewußt, wohin die Gevatterinnen ihn führ-ten, um bei Zeiten eine genügende Entschuldigung zu finden.Aber ehe er merkte, wohin es ging, ward der Arzt in das Hausdes verstorbenen Oliver Proudsute gedrängt, woher er denGesang der Frauen vernahm, während sie den Leichnam desweiland Strumpfwirker für die Ceremonie des nächsten Mor-gens wuschen und kleideten. Von dem Gesang mag man fol-gende Verse als eine moderne Nachahmung betrachten:

r.

Wesen unsichtbar und leicht,

Das schon in der Lust entweicht,

Gern doch schwebend immerdarUm die Form, die Dein hier war;r.

Nuh' im Fluge Deiner Schwingen,

Ob nun links, ob rechts ge dringen,

Geh' 'S der Hlrh', der Tiefe zu:

Auf der grausen Grenze ruh'!

, Um die That zu rächen, dieBor der Zeit Dich wegtrieb hie.Bleib' geheime Kraft nun dochlieber Blut und Hirn Dir noch.