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schicken und seine Maske heute dafür in Empfang nehmen,hätten die Heiligen das gestattet."
„Nachher sah't Ihr ihn nicht wieder?"
„Nie, Mylord."
„Noch ein Wort," sagte der Oberrichter. „Habt Ihr ir-gend einen Grund, zu glauben, daß der Hieb, der OliverProudiute tödtete, einem andern Manne zugedacht war?"
«Allerdings," antwortete der Schmied; „aber es ist zwei-felhaft und kann gefährlich sein, einen solchen Verdacht, dernur auf Vermuthung beruht, auszusprechen."
„Sprecht ihn aus, bei Eurem Bürgerkid — wem, meintIhr, war der Schlag zugedacht?"
„Wenn ich sprechen muß," erwiderte Harry, „so glaub'ich,Oliver Prondfute erfuhr das Geschick, welches mich selbst treffensollte; um so eher, da Oliver in seiner Thorheit davon sprach,meinen Gang ebenso wie meine Kleider annehmen zu wollen."
„Habt Ihr mit Jemand Fehde, daß Ihr eine solche Ver-muthung hegt?" sagte Sir Patrick Charteris.
„Zu meiner Schmach und Schande sei eS gesagt, daß ichFehde mit Hochland und Niederland, Engländern und Schot-ten, Perth und Angus habe. Ich glaube nicht, daß verarmeOliver Fehde mit einem neugeborenen Küchlein hatte. — Ach!er war desto besser bereit zu schnellem Tode!"
„Hört, Schmied," sagte der Oberlichter, „antwortet mirgenau — ist Grund zur Fehde zwischen Sir John Ramorny'sHause und Euch?"
„Ja, sicherlich, Mylord. Man sagt jetzt allgemein, daß derschwarze Quentin, der seit einigen Tagen jenseit des Tay nachFife gegangen ist, der Eigenthümer der Hand war, die manam Abend vor St. Valentin in Cursewstrcet fand. Ich war es,der diese Hand mit einem Streiche meines Schwertes abhieb.