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„Er kam zu meinem Hause auf dem Wynd " sagte Harry,„etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht; und ich ließ ihnein, wiewohl etwas ungern, da er den Karneval gefeiert batte,während ich daheim geblieben war; es ist schlechtes Reden,sagt das Sprichwort, zwischen einem vollen Manne und einemNüchternen."
„Und in welchem Zustande schien er, als Du ihn einließest?"sagte der Oberlichter.
„Er schien," antwortete der Schmied, „außer Athcm undsagte wiederholt, daß er von Nachtschwärmern bedroht sei. Ichachtete darauf wenig, denn er war stets ein schüchterner, ver-zagter, obwohl gutdcnkender Mann, und ich glaubte, er sprächewehr aus Einbildung als nach der Wirklichkeit. Aber stetswerd' ich es mir als ein Verbrechen anrechnen, daß ich ihmnicht meine Begleitung schenkte, um die er bat; und wennich lebe, will ich zur Buße für meine Schuld Meisen stiften."
„Beschrieb er diejenigen, von denen er beleidigt wordenwar?" sagte der Oberrichter.
„Nachtschwärmer in Maskenkleidern," erwiderte Harry.
„Und äußerte er die Besorgniß, bei seiner Rückkehr wiedermit ihnen zusammenzukommen?" fragte Sir Patrick weiter.
„Er spielte besonders darauf an, daß man ihm auflauere,was ich für Einbildung hielt, da ich Niemand auf der Straßebemerkt hatte."
„Erhielt der Mann auf keinerlei Art Hilfe von Dir?"sagte der Oberrichter.
„Ja," erwiderte der Schmied; „er vertauschte sein Moh-renkleid mit meiner Pickelhaube, Büffelwams und Schild,die, wie ich höre, bei dem Leichnam gefunden wurden; und ichhabe zu Hause seine Mohrenmütze und Schellen, nebst dem Rockund anderem Zubehör. Er wollte mir meine Waffen zurück-