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füßig genug, und wurde nicht um ganz Pcrih sich auf seineHände verlassen haben, wenn er sich mit den Fersen helfenkonnte."
„Es war ihm keine Wahl gegeben. Der Hieb ist ihm insGenick gegeben worden; er, der ihn schlug, muß ein kleinererMann als Jener selbst gewesen sein, und brauchte eine Reiter-streitart oder eine ähnliche Waffe, denn eine Lochaberart hätteden obern Theil des Kopfes treffen muffen — aber dort liegter todt, zerschmettert, macht' ich sagen, mit einer schrecklichenWunde."
„Das ist unbegreiflich," sagte Harry Wynd. „Er warum Mitternacht in meinem Hause, in einem Mohrentänzer-kleide; er schien vom Trinken zu kommen, wenn er auch nichtzum Uebermaß getrunken hatte. Er sagte mir eine Geschichte,wie er von Schwärmern verfolgt und in Gefahr sei; aber ach!Ihr kennt ihn; ich dachte, es sei ein prahlerischer Einfall, wieer ihn oft in der Trunkenheit hatte; und, verzeihe mir diebarmherzige Jungfrau! ich ließ ihn unbegleitet gehen, was einunmenschliches Unrecht war. Der heilige John sei mein Zeuge!ich wäre mit jedem hilflosen Wesen gegangen, und um so vieleher mit ihm, der so oft mit mir an einem Tische saß undaus einem Becher trank. Wer in aller Welt hätte daran ge-dacht, ein so einfältiges Geschöpf zu kränken, das Niemandbeleidigte, außer durch leere Prahlereien!"
„Harry, er trug Deine Blechhaube, Dein Büffelwams,Dein Schild — wie kam er dazu?"
„Ei, er verlangte die Sachen für die Nacht und ich warunwohl und froh, seiner Gesellschaft los zu werden; denn ichfeierte den Tag nicht und wollte ihn auch nicht feiern wegenunseres Mißverständnisses."
„Es ist die Meinung des Bailie Craigdallie und all' un-