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ny's und die Qualen seines Körpers sich vorzustellen, die beidegegenseitig auf einander wirkten. Nehmen wir zu diesen Em-pfindungen noch das Bewußtsein des verbrecherischen Befehls,den er gegeben hatte und der wahrscheinlich schon vollzogen war,so können wir uns ein Erwachen denken, dem der ewige Schlafvorzuziehen wäre. Der Seufzer, den er beim ersten Schmerz-gefühl hören ließ, hatte etwas so Schauerliches, daß selbst dieleichtsinnigen jungen Leute einige Minuten still blieben. Ohnedie Lage zu ändern, die er während des Schlafes auf seinemBette eingenommen hatte, sah der Kranke sich düstern Blickesin dem mit phantastischen Gestalten gefüllten Zimmer um undsagte, noch halb besinnungslos, zu sich selbst:
„Ist denn demnach fürwahr so, und die Sage ist wahr!Diese sind Teufel und ich bin für immer verdammt? Das Feuerist nicht äußerlich, aber ich fühl' es — ich fühl' cs am Her-zen — es brennt, wie wenn ein sieben Mal geheizter Ofenim Innern wirkte!"
Während er schreckliche Blicke um sich warf und einen Theilseines Bewußtseins zu erringen strebte, näherte sich Eviot demPrinzen und bat ihn, auf die Kniee fallend, die Anwesendendas Gemach räumen zu lassen.
„Es kann," sagte er, „meinem Herrn das Leben kosten."
„Keine Furcht, Eviot!" erwiderte der Herzog von Roth-say; „wär' er auch an den Pforten des Todes. Hier ist Et-was, was die Teufel ihre Beute zu verlassen zwingt. —Bringt die Kürbißflasche, Ihr Herren."
„Es ist Tod für ihn, wenn er in diesem Zustande trinkt,"sagte Eviot; „wenn er Wein trinkt, stirbt er."
„Es muß Jemand für ihn trinken, er wird durch einenStellvertreter geheilt — und möge unser großer Bacchus demSir John Ramorny Trost, Erhebung des Herzens, Erleichte-