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griffen und von früheren Gelagen, daß, als er die Flascheauf den Eichentisch setzte, er einen tiefen Seufzer der Beru-higung hören ließ und schwieg.
„Nun, jetzt habt Ihr Euern Trunk gehabt, Gevatter,"sagte der Schmied, „was bedürft Ihr sonst? Wo sind die,die Euch bedrohten? Ich konnte Niemand sehen."
„Nein — aber es waren zwanzig, die mich nach dem Wyndverfolgten," sagte Oliver. „Als sie uns aber beisammen sahen,so verloren sie freilich den Muth, der Alle gegen Einen vonuns gebracht hätte."
„Ei, treib' keinen Scherz, Freund Oliver," erwiderte seinWirt-. „Dazu bin ich nicht aufgelegt."
„Ich scherze nicht, bei St. John von Perth. Ich bin an-gehalten und schnöde behandelt worden (dabei fuhr seine Handüber den angegriffenen Theil) und zwar durch den tollen Da-vid von Rothsay, den tobenden Ramorny und die Anderen.Sie ließen mich eine Viertelstonne Malvasier trinken."
„Du redest thöricht, Mensch, — Ramorny ist krank unddem Tode nah', wie der Apotheker überall erzählt; sie und zu-mal Ramorny können gewiß um Mitternacht nicht aufstehen,um solche Possen zu treiben."
„Ich kann's zwar nicht behaupten," erwiderte Oliver;„aber ich sah die Gesellschaft bei Fackellicht, und ich kann einenkörperlichen Eid schwören, daß ich sie an den Mützen erkannte,die ich seit dem Unschuldigcn-Kindeltag für sie gemacht habe.Sie sind wunderlich geformt und ich muß doch mein eigenesGewebe kennen."
„Nun, es kann Dir ein Leid zugefügt worden sein," ant-wortete Harry. „Wenn Du in wirklicher Gefahr bist, so willich Dir hier ein Bett machen lassen. Aber Ihr müßt Euch so-gleich hineinlegen, denn ich bin nicht aufgelegt zum Plaudern."