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Stammes, aber wenn der schwarze Douglas sich in eine Fehdeeinläßt, so läßt er sich nicht durch einen hochländischen Plaidabschrccken."
Der Hochländer verbarg sein Mißvergnügen über dieseRede mit einem erzwungenen Lachen.
„Der Sperling," sagte er, „der dem Auge nah' ist, scheintgrößer als der Adler, der überm Bengoil schwebt. Ihr fürchtetdie Douglas sehr, weil sie Euch zunächst sitzen. Aber sei das,wie es wolle — Ihr glaubt nicht, wie weit sich unsre Thälerund Wälder jenseits der dunklen Berge erstrecken, die Ihr dortin der Ferne seht. Ihr weint, die ganze Welt sei an den Uferndes Tap. Dieser gute Mönch wird Felsen sehen, die ihn gegenein ganzes Heer dieses Douglas schützen können; er wird Män-ner gewahr werden, die im Stande sind, ihn noch ein Mal vomSüden der Grampischen Berge zurückzuwerfen. — Aber warumsollen wir nicht Alle beisammen sein? Ich kann eine Schaarnach Perth schicken, die Euern Vater sicher hierher bringt.Er kann jenseit Loch Tap den alten Handel fortsetzcn. — Ichwerde nur keine Handschuhe machen, sondern ich werde EuremVater Häute geben, aber keine mehr schneiden, außer so langesie auf des Geschöpfes Rücken sind."
„Mein Vater wird einmal kommen und Euern Haushaltsehen, Conachar — Hektar wollt' ich sagen. — Aber die Zei-ten muffen ruhiger sein, denn es ist Fehde zwischen den Bür-gern und den Edelleuten, und man spricht von Krieg, der inden Hochlanden ausbrechen werde."
„Ja, bei unsrer lieben Frau! Katharina; und war' es nichteben wegen des Hochlandskrieges, Ihr dürftet Euern Besuchin den Hochlanden nicht so aussetzen, meine schöne Gebieterin.Aber das Volk der Hügel soll sich nicht länger in zwei Natio-nen spalten. Sie werden als Männer fechten um die Ober-