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dem Rücken begegnete, einen Hund unterm Arm und solch einMädchen am Mantel hängend, er dächte nicht anders, als ichsei Komödiant geworden. Nicht um den besten Harnisch, woranich je den Hammer legte, möcht' ich, daß mir einer unsererzungenfertigen Nachbarn in diesem Aufzug begegnete; das war'ein Spaß, der von St- Valentin bis Lichtmeß währte."
Beunruhigt durch diese Gedanken, schlug der Schmied, ob-wohl auf Gefahr einen weit länger» Weg, als er wünschte,durchlaufen zu müssen, den entlegensten Pfad ein, den er fin-den konnte, um die Hauptstraßen zu vermeiden, die noch immervon Menschen angefüllt waren wegen des letzten Tumultes.Aber zum Unglück half ihm seine Vorficht nichts. Denn als eraus einer Gasse hcrausging, begegnete er einem in einen Mantelgehüllten Manne, der auch nicht erkannt werden zu wollenschien, obwohl die hagere, dünne Gestalt, die Spindelbcine»die sich unter dem Mantel zeigten, und die kleinen trübenAugen, die oben über dieses Kleid hervorblinzeltcn, den Apo-theker so deutlich ankündigten, als hätte er seinen Namen aufder Mütze getragen. Diese unerwartete und unangenehme Be-gegnung setzte den Schmied in Verwirrung. Die Flucht schicktesich nicht für seinen kühnen, entschlossenen Charakter. Erwußte, daß dieser Mann so verleumderisch als neugierig, undbesonders, daß er ihm sehr abgeneigt war. Es blieb also nurein Mittel, aus der Verlegenheit zu kommen, und Harrp hoffte,der Apotheker werde ihm eine Gelegenheit geben, ihm LenHals umzudrehen, damit er seiner Verschwiegenheit sicher wäre.
Aber weit entfernt, Etwas zu thun oder zu sagen, wasso zum Acußersten führen konnte, schien der Apotheker, als erseinem starken Nachbar sich so nahe gegenüber sah, daß Er-kennung unvermeidlich blieb, diese so kurz als möglich zu ma-chen. Ohne daß er des Schmieds Begleiterin große Aufmerk-