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Sphäre die Glieder Eurer eigenen Familie etwas entfernte,hat Euch ein ganzes Volk zu Euren Kindern gegeben."
„Ach, Robert!" antwortete der Monarch, „Euer Herzist besser geeignet für die Pflichten eines Monarchen, als dasmeine. Ich sehe von der Höhe, auf welche das Schicksal michstellte, auf die Menge, die Ihr meine Kinder nennt — ichliebe sie, ich will ihnen wohl — aber ihrer sind viel und siesind fern von mir. Ach! selbst der Geringste von ihnen hatein geliebtes Wesen, das er an's Herz drücken kann, unddem er die Zärtlichkeit eines Vaters weihen darf; aber Alles,was ein König einem Volke geben kann, ist ein Lächeln, wiees die Sonne den Schneegipfeln der Grampischen Gebirgeschenkt, so fern und so wirkungslos! Ach, Robin, unser VaterPflegte uns zu liebkosen, und wenn er uns schalt, so geschahes mit freundlichem Tone; doch war er Monarch so gut alsich, und warum sollte mir nicht erlaubt sein, gleich ihm, mei-nen armen verlorenen Sohn durch Zärtlichkeit so gut alsdurch Strenge zu bessern?"
„Wäre Zärtlichkeit nie versucht worden, mein König," er-widerte Albany im Tone eines Menschen, der eine Meinungausspricht, deren Acußerung ihn schmerzt, „so müßte allerdingszuerst von sanften Mitteln Gebrauch gemacht werden. Ew.Majestät können am besten urtheilen, ob man diese Mittelnicht schon lange genug angewendet hat, und ob Strengenicht wirksamer wäre. Es steht ausschließlich in Eurer könig-lichen Macht, gegen den Herzog von Rothsay die Maßregelnzu nehmen, die Ihr für sein und des Reiches Bestes am ge-eignetsten haltet."
„Das ist unfreundlich, Bruder," sagte der König; „Ihrzeigt mir den schmerzlichen Weg, den ich betreten soll, aberIhr bietet mir keine Unterstützung dabei."