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fung zuruck, ohne welche unsere Erzählung nicht recht verständ-lich werden konnte.
Der König hatte sich mühsam und ungraziös zu dem Pol-sterstuhle bewegt, der unter einem Thronhimmel für ihn be-reit stand, und auf welchen er sich behaglich niederließ, gleicheinem bequemen Manne, der eine Zeitlang in einer gezwun-genen Stellung verharrt hatte. Als er saß, drückten die ehr-würdigen Züge und die sanfte Miene des Greises nichts alswohlwollende Güte aus. Der Prior, in einer Stellung tie-fer Ehrerbietung, die sein von Natur stolzes Ansehen barg,vor dem Sessel des Königs stehend, war ein Mann zwischenvierzig und fünfzig Jahren, aber noch keines seiner Haarehatte die natürliche schwarze Farbe verloren. Verständige Zügeund ein lebhafter Blick verricthen die Talente, durch die sichder ehrwürdige Prior auf den hohen Posten gehoben hatte,den er bei seinem Orden, und man kann hinzusetzen, im Staats-rathe bekleidete, wo er nicht selten von ihnen Gebrauch machte.Die Hauptzwecke, welche Erziehung und Gewohnheit ihn ver-folgen lehrten, waren Vermehrung der Güter und Reichthü-mer der Kirche und Unterdrückung der Ketzerei, ein Ziel, zudessen Erreichung er alle Mittel anwandte, die ihm seineStellung an die Hand gab; aber durch die Aufrichtigkeit sei-nes Glaubens und treue Befolgung der Vorschriften der Sitt-lichkeit, die ihn im gewöhnlichen Leben leiteten, machte er sei-ner Religion Ehre. Die Fehler, welche Prior Anselm zu un-seligen Jrrthümern und selbst zur Grausamkeit verleiteten,müssen vielleicht dem Geiste seiner Zeit und seines Standeszugeschrieben werden — seine Tugenden waren sein eigen.
„Nachdem dies geschehen," sagte der König, „und die er-wähnten Ländereien durch meine Schenkung diesem Kloster ge-sichert sind, seid Ihr dann der Meinung, Vater, daß ich hin-