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Mal; genug für ein Mal. Du sollst nicht erschreckt oder über-eilt werden. — Liebende, treue und aufrichtige Valentine seidIhr, und alles Uebrige wird der Himmel und die Gelegenheitfügen. Nun, ich bitte Dich, laß jetzt gut sein — ringe Deinezarten Hände nicht, und fürchte jetzt keine weiteren Angriffe.Du hast wacker, vortrefflich gehandelt — und nun geh' hinauszu Dorothee und rufe das faule Weib herbei; wir brauchenein tüchtiges Frühstück nach einer Nacht voll Unruhe und einemfreudigen Morgen; und Deine Hand wird vonnöthen sein, füruns jene köstlichen Kuchen zu bereiten, die Niemand außerDir machen kann; und Du darfst wohl ein Geheimniß darausmachen, in Betracht ihrer, die es Dich lehrte. — Ach! Friededer Seele Deiner theuersten Mutter," fügte er mit einemSeufzer hinzu; „wie froh würde sie gewesen sein, hätte ffediesen glücklichen St. Valentinsmorgen sehen können!"
Katharina ergriff die Gelegenheit, zu entkommen, welcheihr so gegeben ward, und schlüpfte aus dem Gemach. Harrykam es vor, als wäre die Sonne am Himmel zu Mittag ver-schwunden und als umlagere plötzlich Nacht den Erdkreis. DieHoffnungen, die er, ermuthigt durch das vorhin Geschehene,gefaßt hatte, fingen bereits an zu finken, wenn er an dieplötzliche Veränderung in Katharinens Benehmen dachte, an,ihre soeben vergossenen Thränen, an die sichtbare Angst, dieihre Züge verriethen und an die Besorgniß, mit welcher sieso bestimmt, als das Zartgefühl gestattete, erklärt hatte, daßdie Schritte, die sie gethan, nur die Absicht gehabt hätten, derSitte des Festes gehörig zu genügen. Der Vater bemerkte seineniedergeschlagene Miene etwas verwundert und mißvergnügt.
„Im Namen des guten St- Johannes, was hat Euch be-fallen, daß Ihr ein Gesicht macht, so mürrisch wie eine Eule,da ein Bursche von Deinem Geist, der das arme Mädchen