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So sprechend nahm er Abschied ; und obwohl völlig furcht-los, ging der durch die verlassenen Straßen doch sehr vorsich-tig nach seiner Behausung, welche im Mill Wynd, am west-lichen Ende von Perth, lag.
Viertes Kapitel.
Was all' die Unruh' nun bedeuten mag?
Nur eines armen, jungen Herzens Schlag.
Dry den.
Der muntere Waffenschmied war, wie man glauben kann,keineswegs träge in Vollzug der Weisung, die ihm sein künf-tiger Schwiegervater gegeben hatte. Er wandte mehr alsgewöhnliche Sorgfalt auf seinen Anzug, indem er diejenigenStücke, die ein kriegerisches Ansehen hatten, möglichst inSchatten stellte. Er war zu bekannt, um in einer Stadtgänzlich unbewaffnet zu gehen, wo er zwar viele Freunde,aber auch, in Folge seiner früheren Thaten, viele Todfeindehatte, von denen, wie ihm wohlbcwußt war, wenig Schonungzu erwarten stand, wenn sie Anlaß fanden, ihn vortheilhaftanzugreifen. Er trug deshalb unter seiner Kleidung ein Pan-zerhemd, welches so leicht und fügsam war, daß es ihm in sei-nen Bewegungen ebenso wenig hinderlich war, als eine Westeder neuern Zeit, während er sich gleichwohl völlig sicher da-mit fühlen konnte, da er jeden Ring daran selber geschmiedetund an einander gefügt hatte. Ueber dieser Rüstung hatteer, gleich den andern Bürgern seines Alters, die Hosen unddas Wams der Niederländer, die zu Ehren des Feiertagsvom feinsten englischen Tuche, lichtblau mit schwarzem Lasset