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langsam für Euer Gnaden — unsre Gesellschaft zu geringfür die des Sohnes Eures Vaters."
„Meines Vaters Sohn kann das am besten beurtheilen,Alter. Ich habe Geschäfte mit Euch zu besprechen, so wie mitmeiner schönen St. Katharina hier, der lieblichsten und grau-samsten Heiligen im Kalender."
„Mit aller Ehrerbietung, Mylord," sagte der alte Mann,„möcht' ich Euch erinnern, daß beut der heilige Abend zu St-Valentinstag ist und also keine Zeit zu Geschäften, und daßich Euer Gnaden Bcfehle durch einen Diener erhalten kann,so früh es Euch gefällig ist, sie zu senden."
„Es ist keine Zeit dazu, als die gegenwärtige," sagte derbeharrliche junge Mann, dessen Rang von der Art zu seinschien, daß er ihn aller Ceremonie überhol». „Ich wünsche zuwissen, ob das Koller von Büffelleder fertig ist, welches ichvor einiger Zeit bestellte; und Euch, schöne Katharina (hiersank seine Stimme zu einem Flüstern herab), bitte ich, mir zusagen, ob Eure niedlichen Finger dabei geschäftig gewesen sind,Wie Ihr es verspracht? Doch ich darf Euch nicht befragen,denn mein armes Herz hat jeden Nadelstich empfunden, denIhr dem Kleide, das es bedecken soll, gabt. Grausame, wiewillst Du die Qual des Herzens verantworten, das Dich soinnig liebt!"
„Laßt mich Euch dringend ersuchen, Mylord," sagte Ka-tharina, „solche Worte zu unterlassen — es ziemt Euch nicht,so zu sprechen, noch mir, es anzuhören. Wir sind von gerin-gem Stande, aber ehrbaren Sitten, und die Gegenwart desVaters sollte das Kind gegen solche Reben, selbst von EuerGnaden schützen."
Dies sprach sie so leise, daß weder der Vater noch Cona-char verstehen konnten, was sie sagte.