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einige Schritte von der Thüre im Vorzimmer anzubringcn, sodaß der Theil des Zimmers, worin die Blutspuren befindlichwaren, von dem übrigen geschieden und dadurch sehr verdun-kelt worden war. Diese Wand steht noch, und der Umstand,daß dadurch die Gestalt der Decke und Karnieße unregelmäßiggemacht wird, ist ein offenbarer Beweis, daß ein besonderesEreigniß die Ursache war, warum man sie anbrachte, da siedie Verhältnisse des Gemachs stört, so wie die der Deckenver-zierungen, und daß man demnach, als man sie gerade hieranfügte, keine andere Absicht haben konnte, als dem Auge ei-nen widrigen Anblick zu entziehen. Dem Einwurfe, daß dieBlutflecken mit der Zeit hätten verschwinden müssen, glaubeich entgegnen zu können, daß sie, da man unmittelbar nach-dem das Verbrechen verübt worden, keine Vorkehrung traf,sie zu beseitigen, oder mit andern Worten, da man dem BluteZeit gönnte, in das Holz einzudringcn, unauslöschlich werdenmußten. Abgesehen von dem Umstande, daß man bei uns inSchottland die Paläste zu jener Zeit nicht besonders reinlichhielt, und daß es damals noch kein Reinigungselirir gab,womit man Schwamm und Scheuerlappen unterstützen konnte,sinde ich es höchst wahrscheinlich, daß die Spuren jener Mord-that sich sehr lange hätten erhalten können, selbst wenn Marianicht gewünscht oder befohlen hätte, sie zu erhalten, sonderndurch Herstellung eines Vorschlags dem Auge zu verdecken.Mir sind mehrere Beispiele von ähnlichen Blutflecken bekannt,die sich viele Jahre hindurch erhalten haben, und ich zweifle, obsie nach Verlauf einer gewissen Zeit auf andere Weise beseitigtwerden könnten, als mit Hilfe eines Hobels. Hätte ein Sene-schal, um das Interesse, welches diese Zimmer begleitet, zu er-höhen, durch Anwendung von Farbe und andere ähnliche Mitteldie Nachwelt hintergehen wollen und zu diesem Ende die Flecken