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gaben mir die knickrigen Buben, die mein Vater und ich selbstbereichert hatten, als ihre besten Einkünfte die Speckseiten undSchinken waren, die sie armen Dienstlenten und Leibeigenenabnabmen für ihre Gebete — das Schlangennest, Gerstenbrvdund Wasser einem Herrn,wie ich gewesen bin! Ich will sie schon ausihrem Neste hcrausbrennen, wenn ich auch cxcommunicirt werde!"
„Aber im Namen unserer lieben Frau, edler Athelstane,"sagte Cedric, die Hand seines Freundes ergreifend, „wie entkamstDu denn dieser drohenden Gefahr? erweichten sich ihre Herzen?"
„Schmelzen Felsen etwa an der Sonne?" erwiederte Athel-stane; „ich würde wohl noch dort sein, wäre nicht im Klosterein Aufbruch entstanden; das war aber die Wanderung hic-her zu meinem Leichenmahle, da sie recht gut wußte», wieund wo ich lebendig begraben sei. Aber das trieb eben denSchwarm aus dem Stocke. Ich horte sie ihre Todtenliederbrummen, und machte mir wenig daraus, Laß sie aus Achtunggegen meine Seele von denen gesungen wurden, welche mei-nen Leib so anshnngerten. Ich wartete lange ans Speise;kein Wunder, da der gierige Sakristan eben mit Versorgungseiner eigenen Person zu beschäftigt war, um an mich zu den-ken. Endlich erschien er mit wankendem Tritte, einen starkenWeingcruch um sich verbreitend. Das gute Mahl hatte seinHerz der Milde geöffnet, denn er brachte mir ein Stück Pasteteund eine Flasche Weins. Ich aß, trank, und fühlte mich ge-stärkt-, zu meinem guten Glücke war der gute Sakristan zu be-nebelt, um sein Amt als Thürschlieker gehörig versehen zu kön-nen; er schloß daher so zu, daß die Thüre halb offen blieb. DasLicht, die Nahrung, der Wein machten mir Mnth. Der Ring,an dem meine Ketten befestigt waren, war verrosteter, als ichund der Abt vermutbet hatten. Das Eisen sogar konnte den ver-zehrenden Dünsten in diesem höllischen Loche nicht widerstehen!"