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Jvanhoe bewiesen, der sie nur schweigend seinem Vater zurück-gab, damit er nicht durch die Stimme zu früh verratben werde-
Als diese einleitende Ceremonie vorüber war, stand Cedricauf und führte Richard in eine kleine ganz kunstlose Kapelle,welche in einem der äußern Mauerbogen oder Rondel ange-bracht war. Da sich in derselben keine andere Oeffnung als einkleines Luftloch befand, so würde der Ort ohne zwei Fackeln sehrdunkel gewesen sein. Sie beleuchteten mit ihrem Küstern, röthli-chen Lichte das gewölbte Dach, die leeren Wände, einen rohenAltar von Stein und ein Crucisir von demselben Materiale.
Vor diesem Altäre stand eine Bahre, und auf jeder Seitederselben knieten drei Priester, welche ihre Rosenkränze drehtenund ihre Gebete hcrsagten, und zwar mit allen äußern Zeichender tiefsten Frömmigkeit. Für diesen Dienst hatte die Mutterdes Verstorbenen dem Kloster des heiligen Edmund ein ansehn-liches Vermächtniß auügcsetzt; und damit jener Dienst t.euverrichtet würde, hatten sich die sämmtlichen Klosterbrüder,den lahmen Sakristan ausgenommen, nach Coningsburgh be-geben, wo denn, indcß sechs davon immerwährend den geist-lichen Dienst an Athelstane's Bahre versahen, die andern ih-ren Theil an den Erfrischungen und Unterhaltungen, die sieim Kloster darboten, zu nehmen nicht unterließen.
Bei ihrer frommen Weihe war die Sorgfalt der gutenMönche besonders darauf gerichtet, ihre feierlichen Gesängeja nicht einen Augenblick zu unterbrechen, damit nicht Zernc-bock, der alte Sachsengott, seine Klauen an den entseeltenBthelstane legen möchte. Nicht mindere Sorgfalt bewiesensie darin, daß sie jeden Laien abhielten, das Grabtuch zu be-rühren, welches, weil es beim Begräbnisse des heiligen Edmundgebraucht worden war, durch die Berührung profaner Händeentweiht worden sein würde. Wenn diese Aufmerksamkeiten dem